UMWELTPOLITIK BEI ROSENBERGER-OSI
Im Rahmen der unternehmerischen Sorgfaltspflicht, im Hinblick auf das Umweltmanagement und die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben sowie Kundenanforderungen, definiert die Geschäftsleitung die Umweltpolitik des Unternehmens wie folgt:
Die Geschäftsverantwortung der Leitung beinhaltet die Verantwortung für:
- den wirksamen Umweltschutz im Unternehmen,
- die Qualität der Erzeugnisse und Dienstleistungen,
- die vereinbarten Termine und Kosten und
- die gesetzen Unternehmensziele.
Vorrangige Umweltziele der Firma Rosenberger-OSI sind:
- Erhalt und Schonung natürlicher Ressourcen
- Vermeidung, Verminderung, Verwertung und sachgerechte Entsorgung von belasteten Emissionen und Abfällen
- Verhinderung von umweltgefährdenden Störfällen und Begrenzung der Gefahrenpotentiale
Jeder Mitarbeiter verrichtet in seinem Arbeitsbereich Aufgaben mit Auswirkungen auf die Umwelt. Daher ist jeder Mitarbeiter verpflichtet, an der Verwirklichung der Gesamtziele, die den kontinuierlichen Verbesserungsprozess der Firma Rosenberger-OSI darstellt, mitzuwirken.
Diese sind im einzelnen:
- Verhinderung und Vermeidung von Umweltbelastungen in der gesamten Organisation,
- Programm zur kontinuierlichen Verbesserung der Müllvermeidung
- Vorsorge durch Forschung im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit von neuen Produkten und Verfahren,
- sparsame Verwendung von Rohstoffen und Energie und Umstellung auf die umweltschonenden Alternativen,
- Orientierung im Bereich des Umweltschutzes an neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und an der Einsetzung modernster Techniken, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen,
- Information, Schulung und Weiterbildung der Mitarbeiter hinsichtlich Umweltschutz,
- Information für Kunden und Lieferanten über Eigenschaften, sichere und umweltgerechte Beförderung, Handhabung und Entsorgung der Produkte
- Zusammenarbeit mit Behörden und der Fachwelt auf dem Gebiet des Umweltschutzes.
Im Vordergrund aller Aktivitäten steht die Absicht, vorbeugende Massnahmen zu ergreifen, um umweltgerechte Störfälle und deren Ursachen zu vermeiden.
Augsburg, 20. Januar 2010 Die Geschäftsleitung











